Herz und Tonglen Meditation
  1. Phase - Erdtanz
Augen geschlossen: 13 Min.
Kraftvoll tanzen, mit dem ganzen Körper. Besonders die Verbindung mit der Erde und die Kraft im Becken spüren. Frei atmen.

2. Phase - Tanz des Herzens
Augen geschlossen: 11.20 Min.
Nehme Verbindung mit deinem Herzen, öffne dich für diese Empfindungen und tanze aus dieser Energie. Erlaube dir, mühelos, leicht und rezeptiv zu sein.

3. Phase - Herz - oder Tonglen Meditation
Sitzend, Augen geschlossen. Du kannst zwischen der Herz- oder der Tonglen Meditation wählen:

Die Meditationszeit
Herzmeditation:
Nehme Verbindung auf mit deinem Herzen (Herzchakra) und atme sanft hinein. Erlaube dir dabei die Vorstellung, dass dein Herz und derRaum, der es umgibt, durch den Atem sich ausdehnt. Lasse alle Empfindungen dabei zu. Strenge dich nicht an, genieße deine Herzenergie.

Tonglen Meditation:
In dieser alten tibetischen Meditation des MItgefühls geht es darum, im Herzchakra negative Energie in positive Energie zu verwandeln. Du stellst dir einen anderen Menschen vor, der leidet und dem du helfen möchtest. Du kannst aber auch diese Meditation für dich selbst durchführen. Beim Einatmen stellst du dir vor, du atmest das Leid der Person, für die du die Meditation machst, in dein Herzchakra ein, beim Ausatmen atmest du Glück, Heilung und Frieden zu ihr hin. Zwischendurch kannst du intuitiv Pausen machen.
WICHTIG! Wenn du dich dabei nicht gut fühlst, beende die Tonglen- und mache die Herzmeditation oder entspanne dich einfach.

4. Phase - Stille
im Liegen: etwa 15 Minuten (ohne Schluss Gong)
Lege dich hin, entspanne dich und spüre deine Empfindungen.

 
  Meditationen im Rückzug  
  Vipassana Meditation Atembeobachtung - Augen geschlossen  
  Za Zen Meditation Freie Aufmerksamkeit - geöffnete Augen  
  Being Meditation Freie Aufmerksamkeit - geschlossene Augen  
  Meditation der liebenden Güte Meditation des Mitgefühls  
  Osho Kundalini Meditation Bewegungsmeditation  
  Herz und Tonglen Meditation Meditation des Mitgefühls  
       
  Meditationen für den Alltag „auf dem Markplatz“  
  Spüren - Schauen - Lauschen    
  Gehmeditation und Verlangsamung